der amerikanische lösungsansatz
solange an wiener fahrschulen den jungen menschen kommunziert wird, dass fahrradfahrer im verkehr "fahrende hindernisse" (quote) sind, brauchen wir uns nicht wundern, dass nichts einen wiener autofahrer so agressiv macht wie ein radl, das vorrang hat.
auf diesem zu bestehen kann für den strampler tödlich enden, dem autofahrer ist das ziemlich wurscht, höchstens der airbag öffnet sich - aber hauptsache das auto musste nicht wegen einem "fahrenden hindernis" bremsen.
fahradwege und verkehrsberuhigte zonen helfen natürlich schon aber ich bin der meinung, dass nur größere politische entscheidungen das radfahren in wien wirklich sicher machen können. der amerikanische ansatz zum beispiel. wer einem anderen verkehrsteilnehmer schuldhaft schaden zufügt, zahlt in amerika hohe summen schmerzensgeld. bei uns kommt man im größten teil der fälle mit einer verwaltungsstrafe davon. und wie sagt man so schön, erst wenns dem österreicher an die geldbörse geht, ändert er sein verhalten.
auf diesem zu bestehen kann für den strampler tödlich enden, dem autofahrer ist das ziemlich wurscht, höchstens der airbag öffnet sich - aber hauptsache das auto musste nicht wegen einem "fahrenden hindernis" bremsen.
fahradwege und verkehrsberuhigte zonen helfen natürlich schon aber ich bin der meinung, dass nur größere politische entscheidungen das radfahren in wien wirklich sicher machen können. der amerikanische ansatz zum beispiel. wer einem anderen verkehrsteilnehmer schuldhaft schaden zufügt, zahlt in amerika hohe summen schmerzensgeld. bei uns kommt man im größten teil der fälle mit einer verwaltungsstrafe davon. und wie sagt man so schön, erst wenns dem österreicher an die geldbörse geht, ändert er sein verhalten.
feuerfisch - Sa, 15. Jul, 16:00
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